Mini-Wildkamera Victure

Victure Mini-Wildkamera – Erfahrung

Die Mini-Wildkamera von Victure – taugt sie was? Meine Erfahrung mit dieser Wildkamera.

Bereits einige Jahre spielte ich mit dem Gedanken, mir eine Wildkamera zu kaufen. In erster Linie, um zu sehen, welche Tiere sich nachts durch den Garten schleichen. Doch das Angebot ist groß und da ich wenig Lust hatte, mich mit Funktions- und Qualitätsunterschieden zu beschäftigen, hatte ich keine Ahnung, für welche ich mich entscheiden sollte.

Schließlich bin ich per Zufall auf die Victure Mini-Wildkamera gestoßen, die es bei Amazon im Angebot für unter 50 Euro gab. Aufgrund dieses geringen Preises und weil ich in den Bewertungen viele Bilder und Videos sehen konnte, habe ich sie mir gekauft.

Es kam eine kleine, kompakte Wildkamera an. Glücklicherweise war sie nicht so winzig wie ich befürchtet hatte, sodass ein gutes Handling möglich war.

Um sie in Betrieb nehmen zu können, brauchte ich zusätzlich A++-Batterien sowie eine Mini-SD-Karte bis maximal 32 GB. Beides war nicht im Lieferumfang enthalten. Mini-Speicherkarten kann man im Set mit passendem Adapter kaufen. Das macht Sinn, um Bilder und Videos später am PC anschauen zu können.

Die Mini-Wildkamera von Victure bringt eine Kurzanleitung auf Deutsch mit. Die ist allerdings wirklich sehr kurz und beschränkt sich auf die einfache Inbetriebnahme. Sie enthält aber einen Link zu einem YouTube-Video. Dieses Video ist recht detailliert. Ihr könnt mit dem Rädchen im unteren Bereich des Videos das Abspielen verlangsamen. Das ist nötig, um dem Ganzen folgen zu können. Die Menüfunktionen sind nämlich weitaus umfangreicher als man dieser kleinen Wildkamera zutrauen würde.

Die Kamera besteht aus einem aufklappbaren Gehäuse. Darin befinden sich sämtliche Einstellmöglichkeiten, das Fach für die Speicherkarte sowie ein Display, auf dem sich die gespeicherten Medien ansehen und auch löschen lassen. Das Gehäuse scheint dicht zu sein. Regen konnte ihm bisher nichts anhaben. Zum Befestigen gibt es einen Gurt, der durch die Kamera gefädelt und mit Knoten und Schleife an einem Baum oder Ähnlichem befestigt wird.

Im Menü lässt sich eine Menge einstellen. Man kann Videos, Fotos und auch beides gleichzeitig machen. Auch Videolänge und die Bildqualität können eingestellt werden. Eine niedrige Auflösung reicht zum Erkennen von Tieren oft schon aus und spart Platz auf der Speicherkarte. Eines unserer ersten Bilder seht ihr oben. Auch Videos funktionieren sehr gut, selbst dann, wenn es nachts stockdunkel ist..

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