Schwimmring für Kinder

Schwimmring für Kinder – gefährlich!

Schwimmringe werden für kleine Kinder verkauft. Sie versprechen Sicherheit und Badespaß. Von wegen. In Wirklichkeit riskieren sie das Leben eurer Kinder. Schmeißt die Dinger weg!

Wie Schwimmringe Kinder ertränken

Anika vom Lavendelblog hat in diesem Beitrag darüber geschrieben wie eines ihrer Kinder fast im Planschbecken ertrunken ist. Wegen eines Schwimmrings.

Das hat mich selbst daran erinnert, dass ich meine Kinder früher ebenfalls mit Schwimmreifen im Planschbecken spielen lassen habe. Weil ich es nicht besser wusste.

Nie habe ich die Schwimmringe für Kinder in Frage gestellt. Es war im Voraum der Schwimmhalle als es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Wir standen an der Kasse und wollten zum Schwimmunterricht. Vor uns eine Familie mit Kindern. Und mit Schwimmring.

Die Mitarbeiterin wies die Familie darauf hin, dass diese Art von Schwimmhilfe in der Schwimmhalle verboten sei, weil sie so gefährlich sei.

Hä? Sie werden doch extra für Kinder verkauft…

Schnell könne es beim Toben im Wasser passieren, dass die Kinder mit dem Schwimmring kippen und kopfüber im Wasser hängen. Mit eigener Kraft ist es ihnen nicht möglich, sich wieder aufzurichten. Sie sind gefangen im Schwimmring, mit dem Kopf unter Wasser und würden ohne Rettung ertrinken.

Weitere Nachteile von Schwimmhilfen

Sicherheitsmängel, Schadstoffe, verbotene Produkte

Im Jahr 2013 hat TÜV Rheinland Schwimmhilfen wie Schwimmringe, Babyschwimmsitze und Badetiere getestet. Das Urteil fiel ziemlich schlecht aus. Im Video erfahrt ihr, worauf ihr achten solltet, wenn ihr euch oder euren Kindern unbedingt sowas kaufen wollt.

Negative Auswirkungen bei Babys

Bei Babys ist in Sachen Schwimmringen bsondere Vorsicht angesagt. Auch, wenn wir als Eltern immer haltend dabei, sind sie unangenehm und gefährlich. Sie verhindern die Kontaktaufnahme durch eine Vakuumerzeugung und können sowohl Wirbelsäule als auch Muskeln schädigen. Mehr dazu könnt ihr in diesem Huffington-Artikel nachlesen.

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